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Fresenius Medical Care

Im Jahr 2012 hat Fresenius Medical Care die sehr guten Umsatzund EBIT-Werte des Vorjahres deutlich übertroffen. Die führende Position im globalen Dialysemarkt wurde durch starkes organisches Wachstum und Akquisitionen weiter gestärkt. Darüber hinaus konnte die Behandlungsqualität der Patienten weiter verbessert werden.

Kennzahlen der Fresenius Medical Care


  2012 in Mio US$ 2011 in Mio US$ Veränderung
1 Der Umsatz des Jahres 2011 wurde gemäß einer geänderten US-GAAP Bilanzierungs- vorschrift um -224 Mio US$ adjustiert 2 Vor Sondereinflüssen 3 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Muttergesellschaft der Fresenius Medical Care entfällt
Umsatz 13.800 12.5711 10 %
EBIT 2.3292 2.075 12 %
Konzernergebnis3 1.1182 1.071 4 %
Operativer Cashflow 2.039 1.446 41 %
Investitionen / Akquisitionen 2.561 2.614 - 2 %
F & E-Aufwand 112 111 1 %
Mitarbeiter (31.12.) 90.866 83.476 9 %

  2012 in Mio US$ 2011 in Mio US$ Veränderung
1 Der Umsatz des Jahres 2011 wurde gemäß einer geänderten US-GAAP Bilanzierungs- vorschrift um -224 Mio US$ adjustiert 2 Vor Sondereinflüssen 3 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Muttergesellschaft der Fresenius Medical Care entfällt
Umsatz 13.800 12.5711 10 %
EBIT 2.3292 2.075 12 %
Konzernergebnis3 1.1182 1.071 4 %
Operativer Cashflow 2.039 1.446 41 %
Investitionen / Akquisitionen 2.561 2.614 - 2 %
F & E-Aufwand 112 111 1 %
Mitarbeiter (31.12.) 90.866 83.476 9 %

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Dialysedienstleistungen und Dialyseprodukten für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Fällt bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung die Nierenfunktion aus, übernimmt die Dialyse die lebensnotwendige Reinigung des Blutes von Schadstoffen und überschüssigem Wasser.

In der Dialyse unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei Behandlungsverfahren: der Hämodialyse (HD) und der Peritonealdialyse (PD). Gesteuert durch ein Hämodialysegerät wird bei der HD das Blut eines Patienten mittels eines Dialysators – auch „künstliche Niere“ genannt – gereinigt. Bei der PD wird das Bauchfell (Peritoneum) eines Patienten als filternde Membran genutzt. Fresenius Medical Care behandelt chronisch nierenkranke Patienten und stellt auch die dafür notwendigen Dialyseprodukte her. Als vertikal integriertes Unternehmen bietet Fresenius Medical Care Produkte und Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Dialyse in mehr als 120 Ländern an. Fresenius Medical Care verfügt weltweit über ein Netz von über 40 Produktionsstätten, mit den größten Standorten in den USA, in Deutschland und in Japan.

Im Jahr 2012 haben wir unsere führende Marktposition weiter ausgebaut, wie die Tabelle zeigt: Weltweit versorgten wir 257.916 Patienten in 3.160 Dialysekliniken, die Zahl der Behandlungen ist um 12 % auf 38,6 Millionen gestiegen.

FRESENIUS MEDICAL CARE NACH REGIONEN


  Nordamerika Europa/Naher
Osten/Afrika
Lateinamerika Asien-Pazifik Gesamt 2012 Veränderung 2012/2011
Dialysekliniken (31.12.) 2.082 608 225 245 3.160 9 %
Dialysepatienten (31.12.) 164.554 48.902 26.956 17.504 257.916 11 %
Behandlungen (Mio) 24,41 7,49 4,10 2,59 38,59 12 %

  Nordamerika Europa/Naher
Osten/Afrika
Lateinamerika Asien-Pazifik Gesamt 2012 Veränderung 2012/2011
Dialysekliniken (31.12.) 2.082 608 225 245 3.160 9 %
Dialysepatienten (31.12.) 164.554 48.902 26.956 17.504 257.916 11 %
Behandlungen (Mio) 24,41 7,49 4,10 2,59 38,59 12 %

Wirtschaftliche Entwicklung

Fresenius Medical Care verzeichnete im Geschäftsjahr 2012 ein Umsatzplus von 10 % auf 13.800 Mio US$ (20111: 12.571 Mio US$). Das organische Umsatzwachstum betrug 5 %, Akquisitionen trugen 8 % zum Wachstum bei. Desinvestitionen minderten den Umsatz um 1 %. Währungsumrechnungseffekte hatten einen negativen Einfluss von 2 %.

Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen erhöhte sich um 13 % auf 10.492 Mio US$ (20111: 9.283 Mio US$) und lieferte mit 76 % den größten Beitrag zum Umsatz der Fresenius Medical Care.

Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg um 1 % auf 3.308 Mio US$ (2011: 3.288 Mio US$). Der Umsatz mit Dialyseprodukten machte 24 % des Umsatzes der Fresenius Medical Care aus.

Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)2 stieg im Jahr 2012 um 12 % auf 2.329 Mio US$ (2011: 2.075 Mio US$). Die operative Marge erhöhte sich von 16,5 % auf 16,9 %, maßgeblich infolge der verbesserten EBIT-Marge in Nordamerika.

Das Konzernergebnis3 stieg gegenüber dem Vorjahr um 11 % auf 1.187 Mio US$ (2011: 1.071 Mio US$). Darin enthalten ist ein nicht zu versteuernder sonstiger Beteiligungsertrag in Höhe von 140 Mio US$ aus der Akquisition von Liberty Dialysis Holdings, Inc. Darüber hinaus sind sonstige Kosten in Höhe von 71 Mio US$ nach Steuern enthalten. Diese setzen sich zusammen aus Kosten für die Anpassung der Vereinbarung für Venofer und für eine Spende an die American Society of Nephrology. Bereinigt um diese Effekte wuchs das Konzernergebnis3 um 4 % auf 1.118 Mio US$.

Nordamerika

Der Umsatz in Nordamerika, der mit einem Anteil von 65 % unverändert wichtigsten Geschäftsregion, stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 um
14 % auf 9.031 Mio US$ gegenüber 7.926 Mio US$ im Vorjahr. Das organische Umsatzwachstum betrug 4 %, Akquisitionen hatten einen Effekt von 11 %, Desinvestitionen minderten den Umsatz um 1 %.

Wie in den Vorjahren erzielten wir in Nordamerika den weitaus größten Umsatzbeitrag von 91 % mit Dialysedienstleistungen. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg um 16 % auf 8.230 Mio US$ (20111: 7.113 Mio US$). Hierzu trugen insbesondere auch Akquisitionen bei. Die durchschnittliche Vergütung je Dialysebehandlung in den USA ist auf 355 US$ gestiegen (2011: 348 US$).

Der Umsatz mit Dialyseprodukten betrug 801 Mio US$ (2011: 813 Mio US$).

Der EBIT2 stieg im Jahr 2012 um 19 % auf 1.715 Mio US$ (2011: 1.435 Mio US$). Darin enthalten sind auch zusätzliche Erlöse aus bereits in den Vorjahren erbrachten Dienstleistungen. Die EBIT-Marge stieg um 90 Basispunkte auf 19,0 %, nach 18,1 % im Jahr 2011. Die durchschnittlichen Kosten pro Behandlung in den USA stiegen von 282 US$ im Jahr 2011 auf 283 US$ im Jahr 2012.

UMSATZ NACH SEGMENTEN


in Mio US$ 2012 2011 Veränderung
1 Der Umsatz des Jahres 2011 wurde gemäß einer geänderten Bilanzierungsvorschrift um -224 Mio US$ adjustiert. Dies betrifft ausschließlich Fresenius Medical Care Nordamerika 2 2012 bereinigt um sonstige Kosten in Höhe von 110 Mio US$, resultierend aus Kosten für die Anpassung der Vereinbarung für Venofer und einer Spende an die American Society of Nephrology 3 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt 4 Inklusive Umsatz der Zentralbereiche von 29 Mio US$ für das Jahr 2012 und 17 Mio US$ für das Jahr 2011
Nordamerika
Dialysedienstleistungen1 8.230 7.113 16 %
Dialyseprodukte 801 813 - 1 %
Gesamt 9.031 7.926 14 %
International      
Dialysedienstleistungen 2.262 2.170 4 %
Dialyseprodukte 2.478 2.458 1 %
Gesamt 4.740 4.628 2 %
Weltweit      
Dialysedienstleistungen1 10.492 9.283 13 %
Dialyseprodukte4 3.308 3.288 1 %
Gesamt1 13.800 12.571 10 %

in Mio US$ 2012 2011 Veränderung
1 Der Umsatz des Jahres 2011 wurde gemäß einer geänderten Bilanzierungsvorschrift um -224 Mio US$ adjustiert. Dies betrifft ausschließlich Fresenius Medical Care Nordamerika 2 2012 bereinigt um sonstige Kosten in Höhe von 110 Mio US$, resultierend aus Kosten für die Anpassung der Vereinbarung für Venofer und einer Spende an die American Society of Nephrology 3 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt 4 Inklusive Umsatz der Zentralbereiche von 29 Mio US$ für das Jahr 2012 und 17 Mio US$ für das Jahr 2011
Nordamerika
Dialysedienstleistungen1 8.230 7.113 16 %
Dialyseprodukte 801 813 - 1 %
Gesamt 9.031 7.926 14 %
International      
Dialysedienstleistungen 2.262 2.170 4 %
Dialyseprodukte 2.478 2.458 1 %
Gesamt 4.740 4.628 2 %
Weltweit      
Dialysedienstleistungen1 10.492 9.283 13 %
Dialyseprodukte4 3.308 3.288 1 %
Gesamt1 13.800 12.571 10 %

International

Eine sehr gute Geschäftsentwicklung verzeichnete das Segment International, das die Regionen Europa / Naher Osten / Afrika / Asien-Pazifik und Lateinamerika umfasst. Im Jahr 2012 hat Fresenius Medical Care dort etwa 35 % des Gesamtumsatzes erzielt. Der Umsatz stieg im Jahr 2012 um 2 % auf 4.740 Mio US$ (2011: 4.628 Mio US$), währungsbereinigt um 9 %. Das organische Umsatzwachstum belief sich auf 6 %, Akquisitionen hatten einen Effekt von 3 %. Währungsumrechnungseffekte wirkten sich in Höhe von -7 % aus.

Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4 % (währungsbereinigt 11 %) auf 2.262 Mio US$ (2011: 2.170 Mio US$). Akquisitionen trugen mit 7 % zum Umsatzwachstum bei, das organische Umsatzwachstum lag bei 6 %. Desinvestitionen minderten den Umsatz um 2 %. Währungsumrechnungseffekte hatten einen negativen Einfluss von 7 %.

Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um 1 % (währungsbereinigt 7 %) auf 2.478 Mio US$ (2011: 2.458 Mio US$).

Der EBIT im Segment International belief sich auf 809 Mio US$ (2011: 807 Mio US$). Die EBIT-Marge betrug 17,1 % (2011: 17,4 %).

Über die Umsatzentwicklung der Geschäftsregionen informiert Sie die folgende Tabelle.

Umsatz nach Regionen


in Mio US$ 2012 2011 Veränderung Währungs-umrechnungseffekte Anteil am Konzernumsatz
Nordamerika 9.031 7.926 14 % 0 % 65 %
Europa / Naher Osten / Afrika 2.893 2.948 - 2 % - 8 % 21 %
Asien-Pazifik 1.043 980 6 % - 1 % 8 %
Lateinamerika 804 700 15 % - 9 % 6 %
Zentralbereiche 29 17 71 % - -
Gesamt 13.800 12.571 10 % - 2 % 100 %

in Mio US$ 2012 2011 Veränderung Währungs-umrechnungseffekte Anteil am Konzernumsatz
Nordamerika 9.031 7.926 14 % 0 % 65 %
Europa / Naher Osten / Afrika 2.893 2.948 - 2 % - 8 % 21 %
Asien-Pazifik 1.043 980 6 % - 1 % 8 %
Lateinamerika 804 700 15 % - 9 % 6 %
Zentralbereiche 29 17 71 % - -
Gesamt 13.800 12.571 10 % - 2 % 100 %

Ausbau des Geschäfts

Fresenius Medical Care hat im Februar 2012 die Übernahme der Liberty Dialysis Holdings, Inc. nach Genehmigung durch die zuständigen US-Kartellbehörden abgeschlossen. Die Akquisition erweitert das bestehende Kliniknetz der Fresenius Medical Care um etwa 200 Dialysekliniken.

Dialysemedikamente

Dialysemedikamente tragen zur vertikalen Erweiterung unseres Portfolios bei, über unser Angebot von Dialyseprodukten und -dienstleistungen hinaus. So werden bei der Behandlung von Dialysepatienten üblicherweise Medikamente eingesetzt, um etwa den Mineralhaushalt des Körpers im Gleichgewicht zu halten und das Entstehen einer Blutarmut zu verhindern. Das Spektrum der Dialysemedikamente umfasst blutbildende Substanzen (ESA), Phosphatbinder, Eisenpräparate, Vitamin-D-Präparate und Kalzimimetika.

Kostenerstattung

Im Jahr 2011 wurde in den USA das Pauschalvergütungssystem für die Dialyse von staatlich versicherten Patienten (Medicare) eingeführt. Produkte und Dienstleistungen, die bislang gemäß dem Basis-Erstattungssatz vergütet wurden, sowie separat erstattete Leistungen, wie die Verabreichung bestimmter Medikamente und die Durchführung diagnostischer Labortests, werden seither mit einem Pauschalsatz erstattet. Das Pauschalvergütungssystem beinhaltet eine jährliche Inflationsanpassung. Im Jahr 2012 betrug diese 2,1 %, für das Jahr 2013 wurden 2,3 % beschlossen.

Aufgrund des „American Taxpayer Relief Act of 2012“-Gesetzes treten am 1. März 2013 automatische Ausgabenkürzungen in Kraft, es sei denn, das Gesetz wird weiter geändert. Zahlungen von Medicare an Dienstleister und Anbieter wären von diesen Ausgabenkürzungen betroffen, die aber auf 2 % insgesamt begrenzt und unabhängig von der jährlichen Inflationsanpassung wären.

Ein weiteres besonderes Merkmal des Erstattungssystems ist die Orientierung an bestimmten Qualitätsparametern, wie der Steuerung des Hämoglobingehalts des Blutes und des Mineralstoffwechsels der Knochen.

Dank des integrierten Geschäftsmodells ist Fresenius Medical Care nicht nur in der Lage, alle Produkte und Dienstleistungen auf dem geforderten Qualitätsniveau anzubieten, sondern auch gezielter an der Weiterentwicklung der Produkte und Dienstleistungen zu arbeiten.

500.000 Dialysegeräte Produziert

Fresenius Medical Care hat im Berichtsjahr das 500.000. Dialysegerät der Unternehmensgeschichte produziert. Es stammt aus der mehrfach preisgekrönten Serie 5008, wurde im Werk in Schweinfurt produziert und an die Deutsche Nierenstiftung gespendet.

Fresenius Medical Care begann Mitte der 1970er Jahre mit der Entwicklung eigener Dialysatoren und Dialysegeräte. Im Jahr 1979 begann die Serienfertigung der ersten Dialysegeräte. Bereits das erste Modell A2008 wurde zum weltweit führenden und meistverkauften Dialysegerät seiner Zeit; eine Spitzenposition, die Fresenius Medical Care mit den Nachfolgemodellen weiter ausgebaut hat. Die Dialysegeräte werden in Schweinfurt und in einem Schwesterwerk in Walnut Creek, USA, gebaut.

Behandlungsqualität

Die ganzheitliche Versorgung von chronisch Nierenkranken ist ein wichtiger Faktor, um die bestmögliche Behandlungsqualität zu erreichen. Wir berücksichtigen bei der Behandlung alle Aspekte: vom Gefäßzugang am Arm des Patienten über eine qualitativ hochwertige Dialysebehandlung bis hin zu individuellen Ernährungsprogrammen und ergänzenden Serviceangeboten. Mit den Marken UltraCare in Nordamerika sowie NephroCare im Segment International haben wir ein umfassendes Therapiekonzept zur Norm in unseren Kliniken und bei der Heimdialyse erhoben. Damit wollen wir die Lebensqualität des Patienten nachhaltig verbessern und die Kosten für die Gesundheitssysteme eindämmen.

Auch im Jahr 2012 haben Ärzte und Pflegepersonal unseren Patienten eine Behandlungsqualität auf höchstem Niveau geboten, wie die unten stehende Tabelle anhand der gängigen medizinischen Qualitätsparameter verdeutlicht. So wurde z. B. der von allgemeinen Richtlinien und Standards empfohlene Kt/V-Wert von mehr als 1,2 in unseren Kliniken zu fast 100 % erreicht. Auch bei den anderen Qualitätsparametern (Hämoglobin, Phosphat) konnte die Qualität der Behandlung verbessert werden.

Darüber hinaus erfassen wir die Anzahl der Patienten, bei denen als Gefäßzugang für die Dialysebehandlung ein Hämodialysekatheter genutzt wird. Hintergrund hierfür ist, dass Katheter mit schweren Entzündungen und zusätzlichen Krankenhaustagen in Verbindung gebracht werden.

Die Anzahl der Tage, die Patienten losgelöst von der Dialyse im Krankenhaus verbringen müssen, sind für uns ein wichtiger Indikator, da diese die Lebensqualität der Dialysepatienten erheblich einschränken.

Des Weiteren starten wir zusätzliche Patientenprogramme für Heimtherapien. Um unseren Heimdialysepatienten die höchstmögliche Sicherheit zu bieten, haben wir im Jahr 2012 im nordamerikanischen Markt ein besonders leistungsfähiges Monitoringsystem eingeführt, das Vitalfunktionen und Daten aus dem Dialysegerät täglich an das betreuende Dialyseteam weiterleitet und mögliche Auffälligkeiten sofort meldet. Damit können Therapien noch besser individuell angepasst werden.

Weitere Informationen erhalten Sie im Fresenius Medical Care- Geschäftsbericht 2012 oder unter www.fmc-ag.de.

Einen Ausblick auf die Geschäftsentwicklung im Jahr 2013 finden Sie im Lagebericht.

QUALITÄTSDATEN DER FRESENIUS MEDICAL CARE-PATIENTEN1


  USA EMEA Asien-Pazifik
  2012 2011 2012 2011 2012 2011
1 Jeweils für das letzte Quartal 2 Internationaler Standard BCR CRM470
Kt/V ≥ 1,2 97 % 97 % 97 % 95 % 97 % 97 %
Hämoglobin = 10 - 12 g/dl 75 % 78 % 58 % 57 % 59 % 58 %
Hämoglobin = 10 - 13 g/dl 82 % 88 % 78 % 78 % 67 % 66 %
Albumin ≥ 3,5 g/dl2 85 % 85 % 86 % 88 % 89 % 90 %
Phosphat ≤ 5,5 mg/dl2 66 % 64 % 79 % 76 % 71 % 73 %

  USA EMEA Asien-Pazifik
  2012 2011 2012 2011 2012 2011
1 Jeweils für das letzte Quartal 2 Internationaler Standard BCR CRM470
Kt/V ≥ 1,2 97 % 97 % 97 % 95 % 97 % 97 %
Hämoglobin = 10 - 12 g/dl 75 % 78 % 58 % 57 % 59 % 58 %
Hämoglobin = 10 - 13 g/dl 82 % 88 % 78 % 78 % 67 % 66 %
Albumin ≥ 3,5 g/dl2 85 % 85 % 86 % 88 % 89 % 90 %
Phosphat ≤ 5,5 mg/dl2 66 % 64 % 79 % 76 % 71 % 73 %

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